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Der Hauptausschuss des Kirchentages 2006
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aufgenommen am 06.11.2004 in Kassel
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Die Mitglieder des Hauptausschusses und ihre Zuständigkeiten
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es mir am Herzen liegt, dass Kirche sich lebendig nach innen und außen zeigt. Als Christen haben wir so viel Grund gegen die in der Welt oft herrschende Hoffnungs- und Mutlosigkeit ein anderes Signal zu setzen. |
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ich mich freue, dass wir mit der Ausrichtung des Kirchentages 2006 in Kassel die Möglichkeit
haben, in der sehr guten ökumenischen Zusammenarbeit auch andere Christen und Interessenten
einzuladen. |
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er in großer Gemeinschaft stärkt und Mut für den Alltag macht, |
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er Ideen und Anregungen für die Heimatgemeinde vermittelt, |
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das Singen, Beten und Loben einen "auftanken" lässt, |
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er zur Wiedersehensfreude mit vielen Bekannten führt.
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wir immer wieder über den Tellerrand der eigenen Gemeinde hinaus sehen müssen. |
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ich SELK-Kirchentage für wichtige und auch prägende Ereignisse für alle
Beteiligten halte. Die Begegnungen mit anderen SELKies und die Gemeinschaft im Glauben
und im Erleben sind eine großartige "Tankstelle" für den Alltag.
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wir es uns als bekenntnisgebundene lutherische Christen alle paar Jahre leisten sollten, anlässlich solch eines Ereignisses überregionale Gemeinschaft zu pflegen, uns stärken zu lassen und voneinander zu hören und zu lernen. |
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über diesen Aspekt hinaus, es gerade für unsere Kirche unglaublich wichtig ist, Einheit
im Glauben und geschwisterliche Verbundenheit auch nach außen hin zu signalisieren.
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wir Ermutigung und Stärke aus dem Glauben brauchen für die Arbeit in der Welt und den Dienst in unseren Gemeinden. |
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es so viele kleine Gemeinden in der SELK gibt und diese Gemeindeglieder mal große Gemeinde erleben können. |
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der Kirchentag, wie ein Familienfest ist. Familie braucht man einfach.
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wir dort als Christen ein Zeichen setzen können für mehr Frieden und Verständnis gegenüber Menschen, die bei uns leben und anders sind als wir. |
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weil wir dort neuen Mut finden, um mit Andersdenkenden und Menschen aus den
verschiedensten Kulturen ins Gespräch zu kommen mit dem Ziel, ihnen unseren Glauben zu
bezeugen und ihnen respektvoll zu begegnen.
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